Na Sascha, wie läuft´s denn so?

Es war einfach an der Zeit

Nach Jahren intensiver Auseinandersetzung mit den Themen rund um mentale Stärke und Trainierbarkeit, der Literatur vieler Bücher und Artikel sowie Selbstversuchen und Trainingseinheiten, berichtete ich meinem engsten Umfeld von meinen Ideen, Methoden und Denkweisen.

Das positive Feedback  bestätigt mich darin, eigene Ideen erkannt und Konzepte entwickelt zu haben, die einem Menschen wirklich helfen können.

Ich halte seither Vorträge im kleinen Kreis, führe Einzelgespräche und gebe Seminare.

Immer schön authentisch!

Ich erkläre und beleuchte ausschließlich Themen, mit denen ich mich selbst intensiv auseinandergesetzt habe oder noch dabei bin. Es geht mir immer um Training mit und für den gesunden Geist. Meine Ideen und Impulse sollen stets als sinnvolle, gesunde Ergänzung des Alltags gesehen werden.

Anders gesagt: Die höchste Prüf-Instanz meiner Ansätze, Ideen und Handlungsweisen sind meine Kinder. Was ich ihnen nicht mit auf den Weg geben würde, vermittle ich auch niemand anderem. Das ist meine Art, den kategorischen Imperativ zu leben.

Sind Veränderungen wirklich möglich?

Ja, das sind sie. Es ist zwar immer wieder mit Arbeit, also mit dem Einsatz von Zeit und Energie verbunden, doch es ist viel mehr mach- und leistbar, als wir denken. Hier kurz meine persönlichen Erfahrungen im Überblick:

1. Raus aus der Wutfalle: Destruktive Energie umwandeln können.

2. Vom nachlässigen Raucher zum gesundheitsbewussten Leben.

3. Vom vermeintlichen Invaliden zum Langstreckenläufer.

4. Vom Allesvergesser zum guten Gedächtnisnutzer.

5. Vom Schlafsack zum Frühaufsteher.

6. Vom  Zweifler zum gezielt Handelnden.

7. Vom „Ichbinhaltso“ zum „Veränderer” aus eigenem Antrieb.

Der aktive Selbstentwickler – denn Leben ist eine Ganztagsschule ohne Ferien (vgl. hierzu Jens Corssen)

Wo anfangen, wenn nicht bei sich selbst? Selbstzufriedenheit ist im Deutschen leider ein negatives Wort. Dabei steckt da doch etwas Schönes drin. Endlich mit sich selbst Frieden finden, zur Ruhe kommen, sich selbst annehmen können und daraus sehr viel Energie schöpfen. Um mit dieser Energie andere Menschen zu begeistern.

Jens Corssen hat den Leitsatz geprägt „Liebe Dich ohne Bedingungen.“ Für viele „große“ Menschen klingt das anmaßend, erschreckend egoistisch. Die Kinder um mich herum, brauchen solche Leitsätze nicht, die Leben schon/noch danach. Vieleicht hatte auch das Jesus im Sinn, als er auf die Kinder verwies. Fazit: Bei sich selbst anfangen, aufräumen, verändern, anpacken, das Beste daraus machen … wem das zur Selbstverständlichkeit geworden ist, ist auf dem besten Wege ein Leben in Frieden zu führen. Ich finde, das ist ein guter Ansatz.

Danksagung!

Meiner Familie und meinen Freunden gebührt mein besonderer Dank, denn bei ihnen darf ich jeden Tag so sein, wie ich bin und werde.